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ÜBRIGENS

Diese Homepage soll nicht nur ein Informationstool, sondern auch ein aktives Kommunikationsmedium sein. Deshalb lade ich Sie/ euch/ Dich hier zum Gedankenaustausch ein - und wechsle jetzt vom Sie zum Du - ich gehe davon aus, ihr seid damit einverstanden ;-) .
Auf dieser Seite könnt ihr verschiedenste kurze Inputs lesen, die ich mit euch teilen möchte. Diese reichen von Comics über Metaphern bis hin zu Sprüchen und Gedichten. Manchmal sind sie mit ein paar Anmerkungen von mir gewürzt, manchmal wäre das zu viel.
Und ihr seid stets eingeladen, dazu eure Meinung, eure Kommentare, was immer ihr dazu mitteilen wollt, hier zu bloggen!

 


RSS- Feed

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Was ist eigentlich ein RSS- Feed?

 


Hüllen zum Know-how-Füllen

 Ja, ich bin es... Und anders als in der Werbung des öffentlich-rechtlichen österreichischen Fernsehens nicht dein Fernseher, sondern die Autorin dieses RSS-Feeds. Zugegeben - jetzt habe ich eine Zeitlang nichts von mir lesen lassen. Nach dem Motto 'Rede nur dann, wenn du etwas zu sagen hast', Nachsatz 'wovon du überzeugt und worin du authentisch bist' habe ich mir eine Schreibauszeit gegönnt. Den vordergründig weisen, jedoch verkappt schwer monetären Ansatz 'Reden ist Silber, Schweigen ist Gold' lass ich jetzt mal außen vor...

Ein Kundentermin unlängst hat mich eine Anregung aufgreifen und gleich auch konkret umsetzen lassen, die ich für eine einfache Methode vor allem zum Gehirntraining, doch auch zur Vertiefung von Lernstoff und somit Erwerb von Wissen halte: An einem Ort/ Örtchen im häuslich-wohnlichen Umfeld in gut lesbarer Höhe eine Klarsichthülle anbringen und ein Blatt mit sieben bis zehn Infos (ein Gedicht, Vokabel, Idiome, Fachbegriffe...) nebst allfälliger Erklärung/ Übersetzung einschieben. Dieses Blatt dann in regelmäßigen Abständen - also so wie diesen RSS-Feed - bzw. bei eingetretener Speicherung im Gehirn austauschen. Um die Facette 'Sehtest' muss man das Teil nicht erweitern, kann man natürlich.

Dass ich hier Gedichte anführe, hängt mit meiner Affinität für Lyrik zusammen - wie ihr aus den bisherigen Beiträgen unschwer erkennen konntet. Zudem wird mit dem Auswendiglernen von Gedichten das Gehirn besonders gefordert. Für (Klein) Kinder ist ja das Hören und Finden von Reimen eine wichtige, lustvolle Quelle des Spracherwerbs. Und Gedichte, Zitate usw. können, passend eingesetzt, ein toller Beitrag im gesellschaftlichen/ beruflichen Umfeld sein. 

Abschließend ein Hinweis: Natürlich lassen sich auch Cartoons, Kinderzeichnungen, Einberufungsbefehle zum Wehrdienst, Finanzamtsbescheide u.ä. affichieren. Da dürfte dann die persönliche Intention eine andere sein... Sind wir froh, dass die Fantasie keine Grenzen hat. In diesem Sinne: Bis zum nächsten Feed.

 

 

 

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Endlich Frühling! 

 
Frühling

Frühling lässt sein blaues Band
wieder flattern durch die Lüfte.
Süße, wohlbekannte Düfte
streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist's!
Dich hab' ich vernommen.

Eduard Mörike

Nach einem langen Winter hat der Frühling wieder das Terrain erobert. Überall sprießt und grünt es, die Vögel sind im Liebesrausch und -stress - nur die Vögel? - die Gartenbegeisterten bringen den Garten auf Vordermann, die (Motor-)Radfahrer schlüpfen in die Dressen und geben auf ihren (Motor-)Rädern Gas. Und obwohl der Winter noch versucht, sich an den Bergen festzukrallen, hält auch dort der Schnee der saugenden Sonne und drängelndem Huflattich, Krokus und Co. nicht mehr lange Stand.

Und so viel omnipräsente Aktivität steckt an. Nicht umsonst ist der

Frühling - die Zeit der Neuorientierung, des Neubeginns, des Durchstartens, des Grenzensprengens
Frühling - die Zeit des Aufräumens, Ausmistens, Säuberns, Neuordnens
Frühling - die Zeit der Öffnung, der Liebe

Meine Anregung: Bevor auch dich dieser durchaus positive Frühlingsvirus mehr oder weniger stark erfasst, nimm dir die Zeit, kurz innezuhalten, stell dich in die Sonne, schließ die Augen, schweige und atme mehrmals bewusst ganz tief ein und aus.
Wie fühlt sich das an?

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Die Qual der Wahl - ein Hoch der Intuition 

 
Stell dir vor...

Es ist 17:45 Uhr. Du stehst im Supermarkt.
Du sollst für das Abendessen einen Wein, der zum Rindsbraten passt, mitbringen.
Hm, Rotwein zu Rind, das wäre fein.
Du bist kein Rotweinspezialist, doch du genießt gerne ab und zu ein gutes Glas.
Vor dir baut sich eine Wand mit rund 220 verschiedenen Rotweinen auf.
Da fällt dein Blick auf ein Display, auf dem 10 Rotweine präsentiert werden...


Diesmal möchte ich euch einen Buchtipp geben:

"Bauchentscheidungen - Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition" von Gerd Gigerenzer, erschienen im Goldmann Verlag München, 2008.

Das Buch offenbart, dass es sinnvoll ist, auf sein Bauchgefühl zu vertrauen. Und dass langes Herumüberlegen oft kein Garant für die beste Lösung ist - ganz im Gegenteil. Und dass es dafür wissenschaftliche Erklärungen gibt, die der Autor auf anschauliche und humorvolle Weise vermittelt.

Aufgrund der Ausführungen habe ich nun auch die wissenschaftliche Erklärung für etwas, was ich schon lange beobachte:  Ich finde mich auf Speisekarten, einseitig groß beschrieben, DinA4-Format, meist leichter zurecht als auf regelrechten "Speisenbüchern". Es ist herrlich, wenn die Qual der Wahl der freudvollen, raschen Entscheidung weicht - und ich somit früher mein Essen auf dem Teller habe.

In welchen Situationen vertraut ihr auf eure Intuition? Wann trefft ihr Entscheidungen aus dem Bauch raus? Wie beurteilt ihr rückblickend diese Entscheidungen?

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Spruch zum neuen Jahr

Wird’s besser?
Wird’s schlimmer?
Fragt man alljährlich.
Seien wir ehrlich:
Leben ist immer lebensgefährlich.

von Erich Kästner

Passt ja jetzt zeitlich, so nach dem Jahreswechsel. Ich habe diesen Spruch als Kind öfter in Poesiealben geschrieben, die mittlerweile meistens von den sogenannten Freundschaftsbüchern abgelöst worden sind.

Und wenn mir diese Zeilen wieder unterkommen, denke ich einerseits: Was in meinem Leben hat in den nächsten Monaten die Tendenz oder das Potenzial, besser zu werden? Wodurch? Was ist für mich „schlimm“ und könnte noch schlimmer werden? Welchen Einfluss kann ich darauf nehmen?

Andererseits ist es dieses Bewusstsein des Restrisikos, mit dem es sich zu arrangieren gilt und das, finde ich, auch den gewissen, prickelnden Nervenkitzel ausmacht.
Wie seht ihr das?

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